Rebsorten

Weiße Rebsorten

Nahezu 140 Rebsorten werden in Deutschland angepflanzt. Große Marktbedeutung besitzen etwa zwei Dutzend, allen voran der Riesling und der Müller-Thurgau, auch Rivaner genannt. Auf diese entfallen ein gutes Drittel der rund 100.000 Hektar Rebfläche. Das Weinbauland Deutschland, das zu 65 Prozent Weißwein und zu 35 Prozent Rotwein erzeugt, erstreckt sich von der Elbe bis zum Bodensee. Folglich gibt es fast lupenreine Weißweingebiete wie an Mosel, Saar und Ruwer. Dagegen haben südlich gelegenere Regionen wie Württemberg und Baden eine beachtenswerte Rotweintradition. Einzig den Ahrwinzern, traditionelle Rotweinerzeuger im Norden, fällt eine Sonderrolle zu. In unserer Übersicht sehen Sie eine Auflistung der weißen Rebsorten.

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Rote Rebsorten

Der Trend zu roten Rebsorten ist in allen Anbaugebieten unverkennbar. Die größte Rotweinproduktion haben inzwischen die beiden größten deutschen Anbaugebiete Rheinhessen und Pfalz. Und noch weitere Signale sind auszumachen: die Hinwendung zu den Burgundersorten und die Renaissance der klassischen Rebsorten. So steht der Spätburgunder bei den Rotweinsorten an der Spitze. Klassiker wie Portugieser, Schwarzriesling, Lemberger oder Saint Laurent spielen weiterhin eine große Rolle. Und neuere Sorten wie Dornfelder und Regent haben sich etabliert. Hier finden Sie Beschreibungen der wichtigsten, in Deutschland angebauten roten Rebsorten.

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Copyright obige Texte und Fotos: Deutsches Weininstitut (DWI)